Maler und Lackierer: Software für Büro und Baustelle

Die Maße stehen im Heft auf dem Armaturenbrett, die Farbtöne auf einem Lieferschein im Handschuhfach, der Rest im Kopf. Am Monatsende fehlt dann irgendwo Geld, und keiner weiß genau, an welcher Stelle. Büromeister sortiert das: Aufmaß am Handy, Angebot aus dem eigenen Katalog, Rechnung direkt aus dem Auftrag — Plantafel und Stunden gehören dazu.

  • Wände und Fassaden vor Ort am Handy aufmessen
  • Angebote mit deinen eigenen Quadratmeterpreisen
  • E-Rechnung entsteht direkt aus dem Auftrag
  • 14 Tage gratis
  • keine Setup-Gebühr
  • monatlich kündbar
  • DSGVO-konform
Malerin in weißer Latzhose, den Auftrag auf dem Handy
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Wofür Büromeister im Maler- und Lackiererbetrieb gebaut ist

Büromeister

Büromeister ist von mir gebaut, und ich rede selbst mit jedem Betrieb, der damit arbeitet. Hakt es irgendwo, landest du nicht in einer Warteschleife, sondern bei dem, der den Code geschrieben hat.

Robert OttGründer und Entwickler von Büromeister
Robert Ott, Gründer von Büromeister
14 Tagekostenlos testen
0 €Einrichtungsgebühr
EUServer in Frankfurt

Für Malerbetriebe gebaut, nicht für Konzerne

Du kümmerst dich um die Wand. Wir um den Papierkram.

Wohnungen, Treppenhäuser, Fassaden: abkleben, spachteln, schleifen, rollen, Türen und Rahmen lackieren. Was danach keiner will, ist der Abend mit Stundenzetteln, Materiallisten in Excel und einer Kalkulation von Hand. Genau diesen Teil nimmt dir Büromeister ab — eine Maler-Software für Betriebe mit überschaubarer Mannschaft. Das Aufmaß machst du am Handy, gerechnet wird mit deinen eigenen Quadratmeterpreisen, das Angebot steht in Minuten statt am Wochenende, und die E-Rechnung fällt am Ende aus dem Auftrag heraus. Zurück bekommst du das, worauf es im Malerhandwerk ankommt: Zeit für die Baustelle, Zeit für deine Leute und Zeit für die Kunden.

Angebots-Editor mit Positionen, Mengen und Summen

Was die Maler Software im Alltag abnimmt

Rechnungsliste mit Status, Betrag und Fälligkeit

Rechnungsprogramm für Maler: ein Auftrag, alle Belege

Angebot, Abschlagsrechnung, Schlussrechnung — alle drei entstehen im selben Auftrag, du tippst keine Position ein zweites Mal ab, und die Schlussrechnung zieht die Abschläge von sich aus wieder ab. Nach draußen geht ein ZUGFeRD-PDF nach EN 16931, also die Form, die für E-Rechnungen vorgeschrieben ist. Für die Steuerberatung packst du Buchungsstapel und Belege GoBD-konform in einen DATEV-Export.

Angebotsposition mit Menge, Einheit und Einzelpreis

Aufmaß direkt an der Wand

Vor Ort ziehst du das Handy raus, tippst Höhe und Breite ein und setzt Fenster und Türen als eigene Abzugszeile darunter — mehr braucht ein Aufmaß nicht. Die Vorlagen für Rechteck-, Wand- und Giebelfläche liegen schon bereit, eigene legt der Chef dazu. Rechenweg und Menge stehen beim Angebot gleich neben der Position, und dieselbe Formelzeile steht später auf der Rechnung.

Nachkalkulation mit Plan-Ist-Vergleich und Rohertrag

Kalkulationsprogramm für Maler: sehen, was hängen bleibt

Wandanstrich, Fassade, Tapete runter — dieselben Bausteine kehren in jedem Auftrag wieder. Du legst sie einmal an, mit Quadratmeterpreis, Materialansatz und Stundensatz, und stellst das Angebot danach mit ein paar Klicks zusammen; Material und Lohn rechnet Büromeister mit. Ist der Auftrag durch, legt die Nachkalkulation Plan und Ist nebeneinander — aus den erfassten Stunden und den gebuchten Belegen. Dann steht schwarz auf weiß da, ob sich der Auftrag getragen hat.

Plantafel mit Mitarbeitern und Einsätzen über die Woche

Plantafel: wer steht morgen auf welchem Gerüst?

Zwei Trupps, drei Baustellen, dazu meldet sich einer krank — und ab sieben klingelt bei dir das Telefon. In der Plantafel schiebst du die Einsätze mit der Maus dahin, wo sie hingehören, und ziehst eine mehrtägige Baustelle einfach über die ganze Woche breit. Wer neu eingeteilt wird, bekommt den Einsatz als Meldung aufs Handy; alle anderen sehen den aktuellen Stand, sobald sie die App öffnen.

Zugang anfragen und die 14 Tage nutzen

Die 14 Tage kosten nichts, Zahlungsdaten hinterlegst du dafür keine. Leg das nächste Treppenhaus einmal von vorn bis hinten an: Wandflächen aufmessen, Angebot mit deinen Quadratmeterpreisen rausschicken, Stunden buchen, E-Rechnung stellen. Wenn du lieber erst zuschaust: Buch dir einen Termin, dann führe ich dich selbst durch Büromeister.

Symbol: Maßband fürs Aufmaß
Symbol: Funke für das Angebot mit KI
Symbol: Beleg für Angebot und Rechnung

Was im Malerbetrieb sonst noch am Auftrag hängt

Aufmaß, Planung, Stunden, Belege: sechs Bereiche in einem Zugang. Sieh dich durch, was Büromeister im Maler- und Lackiererbetrieb übernimmt.

Auftragsakte

Wohnung, Treppenhaus oder Fassade: Am Auftrag liegen Kundendaten, Aufmaß, Farbtöne, Fotos vom Untergrund, Stunden und Belege beieinander. Ruft der Bauherr wegen des Tons im Flur an, musst du nicht erst den Lieferschein im Handschuhfach suchen.

Auftragsakte ansehen
Auftragsakte mit Kunde, Terminen, Belegen und Verlauf

Häufige Fragen

Umsteigen muss kein großes Projekt sein — das sind die Fragen, die Maler- und Lackiererbetriebe vorher am häufigsten stellen.

Welche Software ist die beste für Maler und Lackierer?

Die Frage bringt dich nicht weiter. Interessanter ist: Welches Programm bedient dein Geselle auch in der zehnten Woche noch, wenn die erste Neugier verflogen ist? Daran gehen die meisten Software-Einführungen im Handwerk kaputt.

Was passt, hängt an der Größe deines Betriebs und daran, was du wirklich brauchst. Achte auf: eine Bedienung, die sich von allein erklärt, ein Aufmaß, an dem auch der Lehrling ohne Einweisung klarkommt, Materialpreise aus deinem eigenen Katalog, eine App für die Baustelle und Anschluss an DATANORM und DATEV. Das deckt Büromeister ab, mit demselben Funktionsumfang in jedem Paket.

Was kostet eine Maler-Software im Monat?

Das hängt am Anbieter und daran, was alles dazugehört. Bei Büromeister kostet der volle Umfang — Aufmaß, Kalkulation, Angebot, Rechnung — 49,90 € im Monat für einen Zugang, 99,90 € für bis zu fünf Zugänge und 179,90 € für bis zu zehn. Gerechnet wird pro Betrieb, nicht pro Kopf. Steigst du jetzt in der Pilotphase ein, bleibt es dauerhaft bei 60 € pro Monat für bis zu zehn Zugänge. Die Übersicht steht auf unserer Preise-Seite.

Lohnt sich das auch für einen kleinen Malerbetrieb?

Ja. Gerade Ein-Mann-Betriebe und kleine Lackierereien merken den Unterschied schnell — bei der Kalkulation, beim Angebot und bei der E-Rechnung.

Büromeister passt schon für den Ein-Mann-Betrieb und trägt genauso, wenn deine Mannschaft größer wird: Das Paket wechselst du jederzeit, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht, gekündigt wird monatlich. Wie viel Bürozeit dabei herausspringt, entscheiden deine Abläufe — probier es in den 14 Tagen an einem echten Auftrag aus.

Was bringt der Umstieg von Excel und Papierplan auf eine Maler-Software?

Auf Papier und in Excel tippst du dieselbe Zahl drei Mal ab. Dabei entstehen Zahlendreher, und zwischen Büro und Baustelle weiß am Ende keiner mehr, welcher Stand gilt.

In Büromeister hängen Aufmaß, Kalkulation, Angebot und Rechnung an einem Auftrag. Die Zahl wird einmal erfasst und steht danach überall dort, wo sie gebraucht wird. Damit fällt die Fehlerquelle weg, die im Betrieb am meisten kostet: das Abtippen.

Welche Schnittstellen bringt Büromeister für den Malerbetrieb mit?

Die, die im Malerhandwerk tatsächlich gebraucht werden: DATANORM und CSV, um die Artikeldaten deines Großhändlers einzulesen, ZUGFeRD nach EN 16931, damit die E-Rechnung ihre Form hat, und DATEV für die Übergabe an deine Steuerberatung.

Damit läuft der Austausch mit Großhandel, Steuerberater und Kunden ohne Umwege — und ohne dass jemand im Betrieb Dateien von Hand umbaut.

Deckt Büromeister die E-Rechnungspflicht ab, die seit 2025 gilt?

Ja. Jede Rechnung geht als ZUGFeRD-Hybrid nach EN 16931 raus: ein PDF, das den maschinenlesbaren Datensatz in sich trägt. Damit sind Maler- und Lackiererbetriebe bei der seit 2025 stufenweise greifenden E-Rechnungspflicht auf der sicheren Seite — ohne Zusatzprogramm und ohne dass jemand etwas von Hand umwandelt. Abgelegt wird GoBD-revisionssicher, der Export nach DATEV ist eingebaut.

Warum Malerbetriebe heute nicht mehr ohne Software auskommen

Büromeister begleitet den Malerbetrieb dort, wo die Arbeit anfällt: beim Aufmaß auf der Baustelle, bei der Kalkulation am Schreibtisch, bei Angebot und Rechnung. Alles hängt am selben Auftrag, statt über fünf Listen verteilt zu liegen.

Dabei bleibt die Bedienung absichtlich schlicht: Dein Geselle findet die Stunden zum Treppenhaus ohne Einweisung, und du kommst zwischen zwei Baustellen ans Angebot, ohne dich durch Menüs zu arbeiten. Kurze Wege für die Handgriffe, die jede Woche wiederkommen — auch wenn Wohnung, Fassade und Lackierarbeiten gleichzeitig laufen.

Woran es im Maleralltag typischerweise hakt:

  • Quadratmeter und Materialien auf Zetteln und in Excel-Listen
  • Baustellen und Truppeneinteilung ohne gemeinsamen Plan
  • Wandflächen, Gebinde und Lohn von Hand kalkulieren
  • Dieselben Zahlen dreimal: beim Aufmaß, im Angebot, auf der Rechnung
  • Büro, Baustelle und Team arbeiten mit unterschiedlichem Stand

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